Chinas U20 in der Regionalliga Südwest




Es reicht – Die totale Kommerzialisierung muss gestoppt werden!

Der DFB will mit klammen Traditionsvereinen wie dem 1. FC Saarbrücken, dem SSV Ulm, Kickers Offenbach, Hessen Kassel, TuS Koblenz und unserem Waldhof in Fernost Geld verdienen und alle sollen dafür jeweils 15.000 Euro bekommen. Glauben diese Funktionäre in der Frankfurter Zentrale denn mittlerweile alles und jeden kaufen zu können?

Unser SV Waldhof Mannheim sagt „Nein“ dazu, aber es liegt an uns, unserem Sportverein den Rücken zu stärken – auch finanziell. Schließlich übt der Verband schon jetzt Druck auf verschiedenen Ebenen auf unseren Verein aus, die getätigten Aussagen zurückzuziehen und angebliche Zusagen einzuhalten, die es nie schriftlich gegeben hat.

„Die Pläne, eine sportlich nicht qualifizierte Mannschaft in die Regionalliga einzukaufen, widersprechen dem Grundgedanken des sportlichen Wettbewerbs. Das Herkunftsland der Mannschaft spielt dabei nicht dir geringste Rolle. Auch Mannschaften aus Katar, den USA oder Russland würden auf unsere Ablehnung stoßen“, sagt PRO Waldhof-Vorstand Achim Schröder, weshalb eine chinesische Mannschaft in der deutschen Regionalliga niemals akzeptabel wird. Wenn jetzt von verschiedenen Seiten, die Karte „Völkerverständigung“ gespielt wird, dann ist das der blanke Hohn und völlig am Thema vorbei. Der SV Waldhof pflegt bereits seit den 1980er Jahren Kontakte nach China und war auch eine der ersten Mannschaften, die bereits vor Jahrzehnten einen chinesischen Spieler in ihrem Kader hatte.

PRO Waldhof begrüßt es, dass unser Verein in dieser Sache Haltung zeigt und will ihn unterstützen, um die finanziellen Einbußen zu kompensieren, die ihm dadurch drohen. „Mit 20 bis 50 Euro pro Kopf, hätten wir das Geld des DFB schnell ausgeglichen“, sagt Schröder weiter und fordert die Unterstützung der Anhänger.

Überweisungen auf unser Spendenkonto bei der VR Bank Rhein-Neckar eG:
IBAN DE 336 7090 0003 7002 05826
BIC: GENODE61MA2
Verwendungszweck: „Haltung zeigen“